Sie befinden sich hier:   Förderverein > Spatzenberg Cup > Cup Archiv > Cup 2012 > Bundesliganachwuchs

VfL Bochum

Trainer Sven Thur: „Unser 2001er-Jahrgang ist sehr spielstark und zeichnet sich durch ein für diese Altersklasse bereits außergewöhnlich gut entwickeltes Zusammenspiel und Spielverständnis aus“

Das lässt auf einen tollen Auftritt der Jungs aus dem Revier bei der dritten Teilnahme am Spatzenberg Cup hoffen. Auch in den vergangenen beiden Jahren haben die Bochumer in Löhne voll überzeugt. In 2010 unterlag man der Konkurrenz aus Dortmund im Endspiel sehr unglücklich nach 9m-Schießen. Im Vorjahr belegte man nach einem tollen Turnierauftritt einen guten dritten Platz in der Endabrechnung. Damit fehlt nur noch der Turniersieg in der Titelsammlung.

Ob es dafür in diesem Jahr reicht, wird der Turnierverlauf zeigen müssen. Auf jeden Fall verfügen die Bochumer auch in diesem Jahr über einen sehr starken Jahrgang, der bei Redaktionsschluss Tabellenführer im sog. Revier-Cup 2011/12 für U11-Junioren war. Im Revier-Cup messen die Bundesliganachwuchsteams aus dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein regelmäßig ihre Kräfte und der VfL Bochum war bei diesem Wettbewerb mit seinem 2001er-Jahrgang bisher außerordentlich erfolgreich, denn in den vergangenen beiden Jahren hat man den Revier-Cup als U9 und U10 jeweils gewinnen können. Zum Kader des VfL gehören 11 Kinder, die im Kern seit der U9 erfolgreich zusammenspielen. Die Fluktuation bei diesem Jahrgang ist bisher sehr gering gewesen, möglicherweise ein Grund dafür, warum die Mannschaft so gut zusammen Fußball spielen kann und in der Lage ist, den Ball schon außergewöhnlich gut laufen zu lassen.

Die Mannschaft kann auch auf eine erfolgreiche Hallensaison zurückblicken. Höhepunkt war der Turniersieg bei einem gut besetzten Turnier in Bielefeld-Ummeln nach einem 4:1 im Finale gegen den HSV. Nach übereinstimmender Auffassung der beiden Trainer Sven Thur und Ole Nixdorff zeichnen sich die Spieler der U11 durch eine sehr gute Auffassungsgabe aus. Trainingsinhalte werden schnell aufgenommen und umgesetzt, wobei die Jungs im Spiel unter Wettbewerbsbedingungen nach Trainermeinung für ihr Alter schon ausgesprochen clever agieren.

Das von den Trainern ausgebende Ziel für die Teilnahme der Mannschaft am Spatzenberg Cup 2012 lässt sich wie folgt zusammenfassen: Spaß haben, dabei guten Fußball spielen und sich dafür durch eine gute Turnierplatzierung selbst belohnen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Obere Reihe von links:
Trainer Sven Thur, Torwart-Trainer Sebastian Evrard, Co-Trainer Ole Nixdorff Mittlere Reihe von links:
Toni Petrovic, Ebeny Nguimba, Raoul Wistuba, Yannik Eversberg, Clinton Williams Emanuel, Bünyamin Serbetcioglu
Untere Reihe von links:
Niklas Müller, Lucas Brämer, Luca Unbehaun, Andre Terfurth, Lars Holtkamp

Nach oben

Borussia Dortmund

Trainer Carsten Petermann: „Unter den besten vier Mannschaften erwarte ich unser Team schon, Ziel ist das Finale und mit ein wenig Glück liegt auch unser 3. Turniersieg beim Spatzenberg Cup im Bereich des Möglichen“

Der Turniersieger von 2008 und 2010 nimmt bereits zum sechsten Mal am Spatzenberg Cup teil und verfügt lt. Trainer Carsten Petermann über einen exzellenten Jahrgang 2001. Aufmerksame Besucher des „Spatzenberg Cup“ werden die Mannschaft kennen, denn sie hat bereits im letzten Jahr als junger Jahrgang am Turnier teilgenommen und sich gegen die älteren Jahrgänge mit beachtlichen spielerischen Leistungen gut behaupten können.

Dabei lief es zu Beginn der neuen Saison 2011/2012 noch nicht so rund. Acht neue Spieler mussten in das Team integriert werden und so brauchte die Mannschaft eine längere Anlaufphase um sich als Team zu finden und bei den anstehenden Turnieren erfolgreich zu spielen. Nach einem enttäuschenden Abschneiden bei einem großen Feldturnier in Luxemburg zu Beginn der Saison, wo man bereits im Viertelfinale ausschied, lief es dann bei den Spielen des Reviercups im weiteren Verlauf der Saison besser. Hier belegt die Mannschaft z.Zt. einen Platz im Mittelfeld, hatte allerdings bei Redaktionsschluss 7 Spiele weniger ausgetragen als der aktuelle Tabellenführer VfL Bochum. In der Hallensaison konnte man bei zwei Top-Turnieren in Oberelchingen (3:1 im Finale gegen Rapid Wien) und in Dessau (2:0 im Finale gegen Hertha BSC) jeweils den Turniersieg erringen.

Insgesamt ist Carsten Petermann von seiner Rasselbande total überzeugt. Aus einer guten Mischung von unterschiedlichen Spielertypen hat er ein spielstarkes Team geformt, dem beim Spatzenberg Cup 2012 alles zuzutrauen ist. Einer dieser tollen Spielertypen ist Jonathan Kyeremateng, der wegen seiner super Leistungen bei einigen Hallenturnieren zum bersten Spieler des Turniers gewählt worden ist. Leider hat sich Jonathan bei einem seiner letzten Spiele eine schwere Knieverletzung zugezogen, die ihn zu einer längeren Pause zwingt. Ob er bis zum Spatzenberg Cup wieder fit ist und spielen kann ist ungewiss. Wir drücken ihm die Daumen, wünschen ihm gute Besserung und hoffen, dass er seiner Mannschaft beim Spatzenberg Cup wieder zur Verfügung steht.

Borussia Dortmund wird auch beim Spatzenberg Cup 2013 wieder Gast am Obernfeld sein. Eine entsprechende Turnierzusage liegt uns vor. Leider wird dann Trainer Carsten Petermann, der die U11 der Borussen in den letzten Jahren betreut hat, nicht mehr für die U11 zuständig sein. Carsten wird in der nächsten Saison die U9 von Borussia übernehmen, freut sich auf einen seiner Meinung nach sehr starken Jahrgang und hat bereits angedeutet, dass er mit diesem Jahrgang beim Spatzenberg Cup 2015 wieder angreifen möchte. Wir freuen uns darauf.

Obere Reihe von links:
Trainer Carsten Petermann, Con Lappen, Ajdin Mustaybasic, Jason Okovacki, Til Busemann, Christopher Simon Co-Tainer Yakup Göksu
Mittlere Reihe von links:
Jeremy Aboagya, Brian Wolff, Felix Schlüsselburg, Jonathan Kyeremateng
Untere Reihe von links:
Tobias Noack, Fynn Hampel, Felix Evers, Ilias Zhou, Tim Neugebauer

Nach oben

FC Hansa Rostock

Hansa Rostock ist erstmals beim Spatzenberg Cup zu Gast und möchte eine gute Platzierung erreichen

Der Großteil der Mannschaft spielt bereits seit der F-Jugend zusammen, wobei auch immer wieder talentierte Spieler aus der Region dazu stoßen. Trainingsinhalt und –ziel ist insbesondere die Verbesserung der Fertigkeiten am Ball. Dabei achten wir verstärkt auf die Förderung des Einzelnen.

In dieser Saison spielen unsere E1-Junioren in der D-Junioren-Landesliga Nord gegen Mannschaften der Jahrgänge 1999/2000. Dort präsentieren sie sich gut und finden sich momentan im oberen Drittel der Tabelle wieder.

 Unser Anspruch ist es, die Spieler durch sehr gute regionale und überregionale Wettkämpfe stets zu fordern und zu fördern. Aus diesem Grund haben wir im bisherigen Saisonverlauf eine Vielzahl an Kleinfeld- und Hallenturnieren in Mecklenburg-Vorpommern und überregional vor allem in Berlin gespielt. Highlights waren dabei sicherlich die Vergleiche gegen andere Nachwuchszentren von Bundesligisten wie Hannover 96, Hamburger SV, VfL Wolfsburg, Hertha BSC Berlin oder Schalke 04 als auch der Gewinn der Hallenlandesmeisterschaft sowie einem starken Turniersieg beim 26. Eurocup in Herten.

Beim diesjährigen Spatzenberg-Cup wollen wir durch technisch anspruchsvollen Fußball und eine leidenschaftliche Spielweise überzeugen und so eine gute Platzierung erreichen.

Hintere Reihe von links:
Trainer Michael Dörnbrack, Matthis Buchholz, Willi Trhal, Janne Prüter, Luca Valentin Lüth, Julian Albrecht, Kevin Ehlers, Torwarttrainer Jo Stock, Co-Trainerin Katarina Kurtz
vordere Reihe von links:
Lucas Siewert, Maurice Schah Sedi, Jonas Penzenstadler, Per Laurid Evler, Samuel Scharf, Benjamin Strubelt, Kevin Gerullis

Nach oben

Hannover 96

Trainer Sebastian König: „Wir wollen unser kreatives, schnelles und technisch geprägtes Offensivspiel aufziehen und dem Gegner mit möglichst viel Ballbesitz zeigen, wer der Chef auf dem Platz ist.“

Trotz des jungen Alters seines Teams hat der zielstrebige Trainer der U11, Sebastian König, ganz klare Visionen, wie seine Rasselbande Fußball spielen soll. „Wir wollen keine Turniere gewinnen, indem wir Freistoßtore von der Mittellinie erzielen, wenn wir die Gegner auch spielerisch beherrschen können“, so König, der dieses Jahr, wie auch seine11 Kinder den Sprung von der U10 in die U11 machte.

Da Hannover 96 dieses Jahr drei D-Junioren Mannschaften gemeldet hat und nur zwei in der Kreisliga spielen dürfen, muss die U11 in der Kreisklasse ihre Spiele bestreiten. Dass sie dort auf teilweise zwei Jahre ältere Kinder treffen, bereitet keine Probleme. Die gegnerischen Mannschaften sind kaum gleichwertig – das merken auch die kleinen 96er schnell und spielen dort leider nicht ihren besten Ball, deshalb seien die Deutschland weiten Vergleiche gegen Mannschaften aus den anderen Leistungszentren so wichtig, erklärt König. „Da gehen die Kinder auch gleich ganz anders ran, mit viel mehr Engagement.“ Die Spielauffassung ist ganz klar formuliert: „Wir müssen aktiv sein, egal wer der Gegner ist, wir agieren, der Gegner muss reagieren. Wir wollen unser kreatives, schnelles und technisch geprägtes Offensivspiel aufziehen und dem Gegner mit möglichst viel Ballbesitz zeigen, wer der Chef auf dem Platz ist. Bei gegnerischem Ballbesitz ist eine schnellstmögliche Balleroberung das Ziel“. Um jeden Gegner so zu beherrschen, erfordert es jedoch viel Übung und Training.

Es soll eine absolute Förderung von Kreativität, Risikobereitschaft und Selbstständigkeit stattfinden. Diese Fähigkeiten seien das A&O und später kaum zu lernen, so König. „Es ist ganz wichtig, sich viel zu zutrauen und mit Selbstvertrauen 1 gegen 1 Situationen zu suchen und variabel zu lösen. Wenn dann ein Fehler gemacht wird, so wird aus ihm gelernt.“ Das Hauptaugenmerk liege aber natürlich nicht auf den Ergebnissen, sondern auf der Persönlichkeitsentwicklung. „Die Kinder brauchen ihre Freiräume und nicht nur Vorschriften, um selber Verantwortung zu übernehmen und Selbständigkeit zu erlangen“, verdeutlicht der Coach.

Doch nicht nur fußballerische Aspekte sind für das Trainerteam, das neben Trainer Sebastian König aus den Co-Trainern Sebastian Berschmann und Antonios Agaoglou besteht, von Wichtigkeit. Denn, wie gesagt, es kann nur dazu gelernt werden, wenn jeder sich wohl fühlt und Spaß am Kicken hat. So wird auch auf das Verhalten abseits des Feldes geachtet. Der Trainer redet dabei stolz über sein Team: „Im Team herrscht ein super Zusammenhalt, egal ob auf oder neben dem Platz, es wird sich stets als Einheit präsentiert.“ Neben dem Platz seien einige Freundschaften entstanden. Manche Kinder machen auch dort alles zusammen. Auch die Neuzugänge Justin Richter, Lukas Henkel, Nico Zoeller, Tom Renken und Jan Aurel Enders haben sich ohne Probleme integriert.

Hannover 96 wird auch beim Spatzenberg Cup 2013 wieder Gast am Obernfeld sein. Eine entsprechende Turnierzusage liegt vor.

Obere Reihe von links:
Sebastian Berschmann (Co-Trainer), Jonas Bäthge, Nico Zoeller, Berkan Cakir, Tom Renken, Nick Bode, Maximilian Lücke, Bjarne Seturski, Sebastian König (Trainer), Antonios Agaoglou (Co-Trainer)
Untere Reihe von links:
Lukas Henkel, Marvin Hahn, Justin Richter, Paul-Arthur Garberding, Daniel Stojanov, David N’Diaye, Jan Aurel Enders, Omar Serhan, Edward Obilici

Nach oben

DSC Arminia Bielefeld

Spaß am Fußball, Teamgeist und natürlich der Beginn einer optimalen fußballerischen Ausbildung – darum geht es bei den Jüngsten der Arminia.

Die U11 startet in der E-Junioren Kreisliga A und damit in der höchstmöglichen Spielklasse in diesem Alter. Allerdings: Auch wenn der Wettkampf natürlich vor allem für die Kinder Motivation und auch Spaß mit sich bringt, der Blick auf die Tabelle ist in dieser ersten Ausbildungsstufe des DSC nicht allentscheidend. Wichtiger ist die individuelle Entwicklung der Spieler. Denn was in diesem Altersabschnitt an grundlegender Ausbildung versäumt wird, ist später nur schwer wieder aufzuholen.

Keine Frage, auch in diesem noch jungen Alter haben die Kinder schon fußballerische und athletische Stärken und Schwächen ausgebaut. Auf diese wird in der U11 bereits individuell eingegangen. Was gut ist, soll ausgebaut werden. Was schlecht ist, soll verbessert werden. Das Hauptaugenmerk des Trainings, das gemäß dem modernen Fußball, schnelligkeitsorientiert und altersgerecht aufgebaut ist, liegt auf dem technischen und koordinativen Bereich. Für letzteres ist seit der aktuellen Saison erstmals ein eigener Athletik-Trainer für die unteren Nachwuchsmannschaften verantwortlich: Michael Gromeier, Dozent an der Universität Bielefeld im Fachbereich Leichtathletik, schult die Bewegungskoordination der Kinder.

Besonders in dieser Ausbildungsstufe ist aber nicht nur die Förderung der rein fußballerischen und körperlichen, sondern in einem starken Ausmaß auch die Förderung der mentalen sowie sozialen Kompetenzen von großer Bedeutung. „Wir wollen die Begeisterung, Spielfreude und Kreativität unserer Spieler fördern. Deshalb bieten wir ein attraktives Training, binden die Spieler aktiv ein und lassen auch Mitbestimmung durch sie zu, um die Eigeninitiative zu fördern“, sagt Co-Trainer Motoki Kawahara. Damit sind zwei wichtige Dinge verbunden: Erstens geht es in der U11 darum, die Leidenschaft für den Fußball zu erwecken. Zweitens ist sich das NLZ aber auch bewusst, dass das runde Leder in diesem Alter als Hobby gekickt wird, leistungssportliche Gedanken kommen erst in den älteren Mannschaften verstärkt zum Ausdruck.

Die Vorgabe an alle Trainer bis zur U13 ist es daher auch, jedem Kind die gleiche Spielzeit zu geben. In der abgelaufenen Saison konnte die U11 gleich mehrere Titel von nationalen und auch internationalen Turnieren mit nach Bielefeld bringen. Zudem schaffte sie es auch, mit ihrem spielerischen Niveau zu überzeugen. Dank der positiven Bilanz des Vorjahres wird auch in diesem Jahr der Kreismeistertitel angestrebt. Dazu musste kein einziger externer Zugang geholt werden, mit neun Spielern aus dem 2001er und drei Spielern aus dem 2002er Jahrgang ist das Team mit eigenen Nachwuchstalenten bestens besetzt. In der aktuellen Saison trainiert die Mannschaft dreimal wöchentlich. Dazu kommen neben dem Ligaalltag zahlreiche Freundschaftsspiele gegen Nachwuchsmannschaften von Lizenzvereinen aus dem In- und Ausland sowie viele Teilnahmen an nationalen und internationalen Turnieren

Hintere Reihe v. l.:
Athletik-Trainer Michael Gromeier, Co-Trainer Dogan Keskin, Trainer Motoki Kawahara, Trainer Augustin Kwamo-Kamdem.
Mittlere Reihe v. l.:
Yasin Brune, Fathi Keskin, Nick Hampel, Serkan Temin, Lukas Ayyildiz, Leroy Best.
Vordere Reihe v. l.:
Jomaine Consbruch, Tunay Kutluhan, Luis Traphöner, Dion Sahiti, Nico Siya, Max Dolleschel.

Nach oben

Olav Scheer Hartmann Kunststofftechnik Hermes Neue Westfälische Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG Autohaus Buschmann ... immer in Bewegung! Fleischerei Spengemann - echt, westfälisch, lecker